Das BARMBEK°BASCH ist ein Ort für Barmbeker und Barmbekerinnen jeder Altersgruppe, der zum Verweilen, Spielen, Lesen, zu Veranstaltungen oder einfach zum Kaffeetrinken einlädt. Familien, Kinder, junge und alte Menschen finden hier ab November 2009 unter einem Dach eine Vielzahl an Freizeit-, Hilfs- und Beratungsangeboten. Ein Stadtteilcafé mit preisgünstigem Mittagstisch, Kaffee und Kuchen rundet das integrative Konzept ab. Barmbek Süd hat ein Zentrum, einen öffentlichen Raum als Ort der Kommunikation und Begegnung, in dem gleichzeitig ein soziales und kulturelles Programm für verschiedene Zielgruppen angeboten wird.
* die Kirchengemeinde Alt-Barmbek als Nutzer, Eigentümer des Grundstücks und Bauherr * das Kinder- und Familienzentrum KiFaZ mit den Familienhebammen * die Bücherhalle Dehnhaide * der Kulturpunkt * der AWO-Seniorentreff * die Erziehungsberatung des Bezirks Hamburg-Nord (Bereich Barmbek) und * die Mütterberatung des Bezirks Hamburg-Nord
Das Stadtteilzentrum ist das erste und einzige Pilotprojekt dieser Art in Hamburg. Soziale-, Bildungs- und Kultureinrichtungen bündeln ihre Angebote unter einem Dach: Hier wird Hilfestellung und Unterstützung geboten, gleichzeitig entsteht so ein Ort für bürgerschaftliches Engagement. Das Angebot richtet sich an die ganze Familie, also Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern und insbesondere auch an alleinstehende und ältere Menschen. Der Austausch der Generationen wird gefördert und das Programm des BARMBEK°BASCH trägt den neuen Familienstrukturen Rechnung: Patchworkfamilien, Alleinerziehende, »Schlüsselkinder« sind willkommen und erhalten bei Bedarf Rat und Hilfe.
BARMBEK°BASCH - mit dem Namen BARMBEK°BASCH schlägt das neue Stadtteilzentrum eine Brücke zum Barmbek der 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Jugendlichen des damaligen Barmbek, unter ihnen die Schriftsteller Ralph Giordano und Hans-Jürgen Massaquoi, waren in den umliegenden Stadtteilen dafür bekannt, Auseinandersetzungen mit derben Worten und auch mit Körpereinsatz auszutragen. Dies trug dem Stadtteil den Beinamen „basch“ (derb, ruppig) ein. Die Barmbeker allerdings waren und sind stolz auf ihren Stadtteil und tragen den Beinamen „basch“ mit Selbstbewusstsein. An diese Tradition wird das BARMBEK°BASCH anknüpfen.
Die Finanzierung des Neubaus wurde gemeinsam von der Kirchengemeinde Alt-Barmbek und der Stadt Hamburg getragen. Im Einzelnen sind folgende Behörden beteiligt: Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) und die Behörde für Kultur, Sport und Medien. Die Senatsinitiative "Lebenswerte Stadt Hamburg" finanzierte die Projektentwicklung. Die Stiftung Deutsches Hilfswerk der ARD Fernsehlotterie unterstützt das Projekt zusätzlich. Als Anschubfinanzierung stellt das Bundesprogramm »Soziale Stadt« dem BARMBEK°BASCH Personalmittel für eine Koordinatorin zur Verfügung, die den Betrieb und das gemeinsame Programm steuern soll. Der Verein BARMBEK°BASCH e.V. sorgt für die Koordination des Programms sowie die Kommunikation im BARMBEK°BASCH und im Stadtteil.
Koordination
Heike Gronholz - Tel.: 040.519 0080-55
Katrin Siemon
Tel.: 040.519 00 80-56
BARMBEK°BASCH e.V.
Koordination: Heike Gronholz
Mitarbeit: Katrin Siemon
Wohldorfer Str. 30
22081 Hamburg
Tel: 040.519 00 80-55
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heike.gronholz@barmbek-basch.info
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